#fashion

Hallo meine Lieben,

eigentlich wollte ich euch in diesem Blogpost über meine Reise nach Valencia berichten, aber dazu fehlt mir im Moment die Zeit. Schon am Donnerstag werde ich nach München ziehen und es muss noch soviel gemacht werden. Gerade habe ich eine weitere Kiste nur mit Klamotten drin gepackt. Ich hoffe wirklich, dass das alles in unser Auto passt. Hahaha.

So ich hab mir überlegt, dass ich einen kleinen Post über meine letzte Bestellung bei Tigha schreibe. Ich habe da bestellt, da eine andere Bloggerin, Luisa Lion, darüber berichtet hat und uns Followern darauf hingewiesen hat, dass dort im Moment alles reduziert ist. Da musste ich einfach zu schlagen! Ich habe mir einen weißen Pullover und einen Cardigan bestellt. Beide Modelle sind etwas länger geschnitten. Ich werde euch die Sachen natürlich mit verklinken.

 

Hier findet ihr den Link zum weißen Pullover und hier der Link zum Cardigan. Die Sachen sind immer noch REDUZIERT! Also schlagt zu! :)Ich finde alleine für die Verpackung würde ich da nochmal bestellen. Sieht alles sehr hochwertig aus. Aber die Produkte an sich, sind auch von hoher Qualität.

Ich kann es kaum abwarten, wenn ich endlich in München bin. Dann könnt ihr euch auch tolle Blogposts freuen mit vielen Specials!

Das wars dann schon wieder von meiner Seite.

Ich wünsche euch ein sehr schönen Wochenende (yeay endlich wieder Bundesliga!!).

Bis dahin,

xoxo T.r.

Advertisements

#München

Hello Peeps 🙂

Es tut mir so leid, das ich keinen neuen Blogpost am Mittwoch online gestellt habe, aber ich hab sehr gute News aus München bekommen, deshalb geht es bei mir gerade drunter und drüber.  Aber bevor ich dazu komme, erzähle ich euch kurz, was ich überhaupt in München gemacht habe und in welchem Hotel ich geschlafen habe.

Mit dem ICE um 10:22 bin ich von Düsseldorf aus nach München gefahren. Die Dauer betrug 5:30 min, weil wir 24min Verspätung hatten. Aber damit rechnet man ja, das sollte man immer ein berechnen, wenn man Zug fährt. Vom HBF aus habe ich mich dann auf die Suche nach meinem Hotel gemacht. Leichter gesagt, als getan. Da mein Akku vom iPhone leer war, hatte ich weder ein Navi, noch eine Karte zur Orientierung. Ich musste dann allein auf meine abgespeicherten Informationen vertrauen. Zum Glück hatte ich mir den Weg noch einmal gut angeschaut, bevor mein Handy den Geist aufgegeben hatte. Nach einer halben Stunde hab ich es dann auch endlich gefunden.

Als ich in das Hotel rein kam und schon mit dem Gedanken in meinem Zimmer war, wurde mir dann von der netten Rezeptionsdame gesagt, dass es in diesem Hotel zu Überbuchungen gekommen sei und ich deshalb in ein anderes Hotel upgegraded wurde. Total perplex hab ich dann noch die Wegbeschreibung der Dame nachvollzogen und hab mich dann auf die Suche nach dem zweiten Hotel gemacht. Sowas ist mir ja noch nie passiert. Ich hab eigentlich nie Glück in dem Sinne, dass was Schlechtes passiert und daraus was noch besseres entsteht.

Nach ein paar Gehminuten, hatte ich dann endlich das Hotel erreicht, Crystel Hotel. Die Rezeptionistin wusste zum Glück direkt Bescheid. Für denselben Preis bekam ich dann ein wirklich schickes Einzelzimmer. Es war zwar erst fünf Uhr war, habe ich mich erstmal ins Bett gelegt und ein kleines Nickerchen gemacht.

Um sieben Uhr hat dann leider auch schon wieder mein Handywecker geschellt, denn um halb acht wollte ich eine Freundin von mir Besuchen, die eigentlich aus Düsseldorf kommt.  Nach dem ich mich dann geduscht und nochmal komplett neu geschminkt hatte, bin ich dann mit einer Stunde Verspätung bei ihr angekommen.

Wir haben lecker gekocht, gequatscht und noch einen sehr kitschigen Liebesfilm geguckt. Man braucht ja was zum Träumen, ne? 😀 Um ein Uhr war ich dann endlich wieder in meinem Hotelzimmer. Nun konnte ich gerade noch fünf Stunden schlafen, denn um 14h musste ich schon bei meinem ersten Vorstellungsgespräch sein.

Am nächsten Morgen habe ich mich dann nochmal eine Stunde auf meine zwei Vorstellungsgespräche vorbereitet. Das richtig tollen Frühstücks Büfett hat mich dann etwas von meiner Nervosität abgelenkt. Insgesamt habe ich immer eine halbe Stunde als Zeitpuffer eingeplant, falls ich mal eine U-Bahn oder einen Bus doch nicht bekommen sollte. Mein zweites Bewerbungsgespräch war um 16h. Ich hatte wirklich Angst, dass ich es nicht pünktlich schaffen würde. Aber ich hab es zu beiden pünktlich geschafft und bin auch bei beiden mit einem sehr positiven Gefühl rausgekommen. Alle haben mich wirklich herzlich empfangen und haben mir keine fiesen Fragen gestellt. Zuerst haben sie sich vorgestellt und dann etwas über das Unternehmen erzählt. Danach sollte ich mich vorstellen und erzählen was ich bisher so gemacht habe. Die Atmosphäre war bei beiden Gesprächen sehr angenehm.

Als ich dann beide Gespräche hinter mir hatte, bin ich dann erstmal zu Starbucks gegangen, um mir eine Kleinigkeit zu gönnen. Ich liebe Starbucks einfach, weil es mich so unglaublich an Amerika erinnert. Die Chocolate Chip Cookies schmecken zwar nicht genauso, wie in Amerika, aber es kommt dem ganzen nah ran. Und wer hat schon was gegen kostenloses Wifi ne? 😀

Danach habe ich mich wieder mit meiner Freundin getroffen. Wir sind dann etwas durch die Altstadt gelaufen und haben uns dann in eine Bar gesetzt, wo wir erstmal auf meine zwei guten Vorstellungsgesprächen angestoßen haben. Danach haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen. Um zehn war ich dann schon wieder in meinem Hotelzimmer.

Am nächsten Morgen saß ich dann etwas zu lange beim Frühstück, denn mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass ich nicht mehr viel Zeit hatte, bis mein Zug fahren würde. Zum Glück lag das Hotel nahe am HBF, sodass ich in zehn Minuten da war.

Bevor ich in den Zug stieg habe ich mir noch schnell ein Very Berry (I’m sooo in love!!) und einen Brownie gekauft. Sowas kann ich immer essen, egal wie spät es ist. Hahaha.

Das war mein kurzer Trip nach München. Jetzt kann ich euch schon freudig mitteilen, dass ich eines der beiden Praktika bekommen habe und am 20.8 nach München ziehe! Ich bin so gespannt und habe noch so viel zu tun! Deshalb kommt dann der nächste Post erst nächsten Samstag. Ich hoffe, dass ist okay für euch.

Heute lassen meine Mom, Schwester und ich uns richtig gut gehen. Wir werden den ganzen Tag in einem Wellness Hotel verbringen.

Ich wünsche euch auch ein schönes Wochenende.

Xoxo

T.r.

P.S. Für Bilder folgt meinem Instagram Account: travelersroulette

#Berlin

Hello Peeps,

Wie schnell vier Tage vergehen können! Gerade noch in Berlin und morgen schon wieder zu Hause. Unglaublich. Also ich muss ehrlich zu geben, dass Berlin nicht meine Stadt ist. Für ein paar Tage lohnt es sich immer, in die Hauptstadt zu reisen, aber mehr als eine Woche würde mich Berlin nicht reizen.

Um 7:20 ging mein Flug Richtung Berlin. Ich bin mit Airberlin geflogen und die Flugdauer betrug 1h und 10min. Der Flug war wirklich angenehm, da fast nur Business Leute im Flugzeug waren.  Um 8:30 sind wir dann gelandet. Da ich nur einen Handgepäck Koffer dabei hatte, konnte ich direkt an den Fließbändern vorbei laufen, Richtung Ausgang.  Vom Flughafen aus, hab ich dann zuerst einen Bus genommen, der ca. 45min bis hin zu Alexander Platz gebraucht hat. Von dort aus ging es weiter mit dem Bus 248 zur Warschauer Straße. Ich kann euch sagen, Handgepäck Koffer bzw. generell Koffer, sind eher unpraktisch für die Bahn und Busfahrt. Sie nehmen einfach viel zu viel Platz weg. Da wäre eine Reisetasche schon praktischer gewesen, auch wenn man dann am Ende sicher eine ausgekugelte Schulter hat.

Ich wollte euch ja noch erzählen, warum ich überhaupt in Berlin bin. Der Hauptgrund ist eigentlich, dass ich mich hier mit 5 Mädels treffe, die ich alle in Amerika kennengelernt habe, als ich dort als Austauschschülerin gewesen bin. Seitdem versuchen wir uns jedes Jahr einmal zu treffen. Da wir alle Austauschschülerinen waren, konnte man die Probleme der Anderen viel besser verstehen. Wir haben alle dasselbe „durchgemacht“. Es gab viele schöne Momente, aber auch schwierige Situationen. Dadurch sind wir ziemlich enge Freunde geworden und ich finde es richtig schön, dass ich internationale Freunde auf der ganzen Welt habe. Wir bestehen aus 2 Deutschen, eine Neuseeländerin, einer Engländerin und die Letzte im Bunde kommt aus der Slowakei.

Da für die meisten die Anreise sehr kostspielig ist, haben wir ein Hostel gewählt, indem wir zu sechst in einem Zimmer sein konnten. Erstens war das günstiger als ein Hotel und zweitens konnten wir bis tief in die Nacht einfach quatschen. Es tat wirklich gut, mal wieder ein paar Tage nur Englisch zu reden. Unser Hostel hieß „Sunflower Hostel“ (Hab euch den Namen direkt verlinkt). Ich muss ehrlich sagen, als ich zum aller ersten Mal dieses Hostel betreten habe, dachte ich , wo bin ich denn hier gelandet. Dort hingen Kühe an der Decke, die Wände waren in einem  dunklen Pink gestrichen und alles sah eher so „hippi-mäßig“ aus. Die Leute, die dort gearbeitet haben, waren aber sehr nett. An der Rezeption hat man sein Bettzeug bekommen und einen Pin.  Das ganze Hostel ist in kleinen Wohnungen unterteilt. Eine Wohnung hat ca. 5 Zimmer, eine Küche, ein Badezimmer mit zwei Duschen und einem Klo. Um in die unterschiedlichen Wohnungen zu gelangen, braucht man diesen Pin. Das Schloss sieht aus wie das von einem Tresor. Für die eigentlichen Zimmer, hat man dann einen Schlüssel. Diesen muss man jedes Mal abgeben, wenn man das Hostel verlässt.

Nachdem wir dann alle unsere Betten bezogen haben, haben wir uns in die Lobby gesetzt, da es dort kostenloses Wlan gab. Die Preise der Getränke waren relativ human, sodass wir uns erstmal ein kaltes Bier gegönnt haben. Den ersten Abend haben wir dann im Hostel verbracht, da alle sehr müde waren.

Am nächsten Morgen ging es dann erstmal in ein nahe gelegendes veganes Café. Das Café hieß „Goodies“. Es sah wirklich toll. Ich habe mir einen Früchte Smoothie bestellt. Dieser war wirklich gut! So lecker. Meine Freunde haben sich u.a. einen Cafe, einen Beagle und einen Obstsalat bestellt. Alles soll wirklich sehr gut gewesen sein. Dafür bezahlt man auch mal etwas mehr als sonst ;). Wir saßen eine gute Stunde vor dem Café und haben die Leute beobachtet, die an uns vorbei liefen. Des Weiterem hatten wir eine super Sicht auf die O² Arena.

Nach dem Frühstück ging es dann zu Fuß zur Berliner Mauer. Von dort aus weiter an die Spree. Natürlich haben wir uns auch den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Fernsehturm, sowie den Alexander Platz angeguckt. Nachdem die Sightseeing Tour zu ende war, hab ich mich dann für paar Stunden verabschiedet, um meine Freundin aus der Uni zu treffen.

Wir haben uns in der „Monkeybar“ getroffen. Dies liegt über dem 25hours Hotel. Die Sicht war atemberaubend schön. Man hat einen tollen Ausblick über den Zoologischen Garten gehabt. Zum Glück haben wir einen Platz direkt am Fenster bekommen. Die Inneneinrichtung der Bar, hebt sich sehr stark von anderen Bars ab. Holzstämme werden in der Chil-Zone als Tische benutzt. Was mir sehr gefallen hat, dass es sehr viele Steckdosen gab. Das waren gute Voraussetzungen um an der Präsentation für die Uni zu arbeiten. Für etwas Stärkung zwischen durch haben wir uns Süßkartoffeln und einen wirklich süßen, aber sehr erfrischenden Eistee bestellt. Die Preise waren sehr human, sodass man wirklich kein schlechtes Gewissen haben musste. Die Zeit verging leider wie um Fluge. Ich wäre noch gerne länger geblieben. Die Bar ist sehr zu empfehlen. Also falls ihr mal in Berlin seid, hier müsst ihr auf jeden Fall hin!

Gegen Abend war ich dann wieder im Hostel. Meine Freunde waren gerade dabei zu kochen. Zum Abendessen gab es dann Spaghetti Bolognese mit einem leckeren Wein. Auch diesen Abend blieben wir wieder im Hostel. Klingt für euch vielleicht alles etwas langweilig, aber wenn man sich nur einmal im Jahr sieht, hat man wirklich viel zu bereden. Es war wirklich gemütlich in der Gemeinschaftsküche. Zwischen durch kamen immer mal wieder Leute, die sich zu uns setzten und mit uns ein Bier tranken. So würde ich mir einen Abend vorstellen, wenn man als Bagpacker durch  Australien reist. Ein gutes Hostel und viele Leute, die man kennen lernt.

Das Wetter am nächsten Tag war leider nicht so gut. Deshalb wurde dann, zwar nicht einstimmig, entschlossen, dass wir ins technische Museum gehen würden. Ich muss zu geben, es war teilweise wirklich interessant. Der Teil, in dem man Seemannsknoten selber ausprobieren konnte, hat mir am besten gefallen. Ich bin eher so der Typ – try it yourself.

Nachdem wir mindestens vier Stunden in dem Museum verbracht hatten, ging es weiter nach Berlin Kreuzberg, in ein wirklich tolles indisches Restaurant. Es war so lecker dort und ich würde dem Koch 10 von 10 Punkten geben. Auch das Ambiente war wirklich schön. Das Indische Restaurant hieß „Amrit“ und hat noch drei weitere Standorte in Berlin.

Danach sind wir noch etwas am Hakescher Markt spazieren gegangen und haben uns noch auf paar Drinks in eines der zahlreichen Cafés gesetzt. Also falls ihr auf der Suche nach einem Café seid, hier werdet ihr auf jeden Fall fündig!

Heute Abend geht es dann nochmal in eine Bar, die sich auf dem Platz „Neue Heimat“ befindet. Es soll wohl eine richtig tolle Location sein und wurde mir von sehr vielen Leute empfohlen. Dort könnte man auch gut Party machen. Mal sehen wie es wird 🙂

Das waren auch schon die Highlights meiner kleinen Berlin Reise. Morgen geht es auch schon wieder nach Hause. Diesmal aber mit dem ICE.

Ich hoffe der Post hat euch gefallen und ich würde mich wirklich über Feedback freuen. Den nächsten Post gibt es dann am Samstag 🙂 Ich wünsche euch bis dahin noch eine tolle Woche.

Xoxo T.r.

#berlin #travelling #friends #nightsout #drinks #vegan #bar

#festivalsummer

Hi Peeps,

what’s up? In meinem ersten Post möchte ich euch direkt mal das Festival Parookaville vorstellen. Was ist Parookaville? Wo findet das Festival statt? Diese Fragen werde ich euch alle in den unteren Abschnitten erläutern. Zuerst möchte ich mich vorstellen.

Noch eine Bloggerin?

Ja, noch eine Bloggerin. Warum? Es gibt doch schon so viele? Hab ich euch spannendere Geschichten zu erzählen, als andere Bloggerinen? Ich denke nicht. Also warum?  Weiterlesen #festivalsummer